28. Oktober 2011

Bleibt doch mal ernst!

Wollt ihr mal hören, wie absolut ernst und humorlos mein Buch sein wird? Kommt. Es sind immer noch drei Tage und ich werde langsam verrückt. Also muss ich mich beschäftigen und wenn ich jeden Tag bloggen muss. Was ich nur für ein Masochist bin...

Also, da hätten wir zum einen die Dialoge, die von unglaublichem Ernst zeugen:
James (zu Steve): wenn du versuchst Vlad zu helfen (an Vollmond), dann wirst du auf der Stelle umgebracht!
Lucy: Was ist daran jetzt so schlecht?
James: Nun, du kannst dir vorstellen, dass eine nackte, ausgeweidete, verstümmelte und geköpfte Leiche nicht besonders... schön aussieht.

Lucy: Steve, manchmal hast du den IQ einer Kartoffel!
Vlad: Das war nicht freundlich... gegenüber der Kartoffel.

Lucy: Wenn das hier vorbei ist, dann erkläre garantiert nicht ich der Uni und meiner Mutter, warum ich mit zwei Werwölfen mitten durch ein Kaff gelaufen bin, um einen anderen Werwolf zu suchen.
James: Ich an deiner Stelle würde es selbst machen und lügen. Es sei denn, du legst Wert darauf zu lernen, wie sich ein Herzinfarkt durchs Telefon anhört.

Kein Dialog, aber auch: Seine Haare waren braun, seine Augen blau und sein Kopf erstaunlich leer. (Vlad beschreibt Steve. Der Kerl wird ziemlich niedergemacht und das fast durchgängig...)

Dann haben wir da noch:
Vlad wird ständig für einen Vampir gehalten, wenn er jemanden trifft.
Lucy wird immer wieder in unpassenden Situationen von ihrer Mutter angerufen, weil die sich Sorgen um sie macht.
James geht ohne Buch nirgends hin.
Steve wird wie erwähnt immer etwas fertig gemacht (nimmt das aber mit Humor)
James und Steve spielen Das Spiel. Man verliert Das Spiel, wenn man daran denkt.
James zitiert häufiger aus dem Herrn der Ringe.
James beschwert sich ständig über Frankreich und die Franzosen, obwohl er daherkommt.
Wenn Lucy versucht, mit James Französisch zu reden (Sie hat es in der Schule gehabt), dann redet er sie dermaßen zu, dass sie kein Wort versteht. (Das ist eigentlich nur eine Hommage an meinen Französischunterricht, der mir rein gar nichts gebracht hat)

Das war's. Für ein bitterernstes Buch ist das eigentlich zu lustig. Aber egal. So ist wenigstens gesichert, dass ich die 50k wirklich schaffe. Hinterher kann ich das ja alles wieder wegkürzen (insbesondere dann, wenn ich das Buch hinterher an eine Freundin verschenken will).

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