Wolfssohn

Werwölfe gibt es. Und sie sind gute Nachbarn.
Wenn sie sich nicht gerade in blutrünstige, wilde Tiere verwandeln und sich irgendwo anketten oder einsperren müssen, um keinem etwas anzutun, dann sind sie im Übrigen auch ganz normale Menschen.
Als Lucy versehentlich gebissen wird, will sie das nicht so recht glauben. Und da hilft es auch nicht, dass derjenige, der für das Ganze verantwortlich ist, verzweifelt versucht sie zu erreichen.
Vlad hat damit eigentlich nichts zu tun. Bis er gebeten wird, Lucy an Vollmond einen Besuch abzustatten. Sie wird - mehr oder weniger gewaltsam - an ihr Bett gefesselt, während ihm ein Mord angehängt wird.

Was damit endet, dass er auf einmal hinter einem Verrückten her ist. Und selber als verrückt deklariert wird. 

Frech aus dem NaNo-Forum geklaut, aber ich habe einfach keine Lust, mir nochmal was anderes auszudenken.
Die berühmten Werwölfe also. Genau die, die mir meine NaNo-Planung versauten und mit denen ich gewonnen habe. Genau die Werwölfe.
Ich muss sagen, ich habe selbst nicht gewusst, worauf ich mich eingelassen habe und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich diese Art der Planung wirklich so gut finde, dass ich mir demnächst keine zwei Monate Mühe mache. Denn die Geschichte ist spontan, nicht immer komplett logisch und teilweise sind die Charakter etwas blass. das, was man erwartet hat, aber ich finde, ich habe das Beste daraus gemacht. Zumindest unter diesen Umständen.

[Lang ersehntes Update] Na ja, lange hat es ja nicht gedauert. Die Wölfchen haben nur sechzehn Tage gebraucht, um fertigzuwerden und die sechzehn Tage haben verdammt viel Spaß gemacht, muss ich sagen. Den paar Lesern, die was davon mitbekommen haben, gefällt es augenscheinlich ziemlich gt und darauf bin ich stolz. Jetzt muss ich sehe, was ich daraus mache.

Abschließende Statistik:
Gebraucht habe ich exakt sechzehn Tage, 22 Stunden und 37 Minuten für 296 Normseiten, aka 63647 Wörter. Das macht durchschnittlich etwa 3978 Wörter pro Tag.
Reife Leistung.

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