Mondauge

(Mir ist gerade langweilig. Eigentlich wollte ich die Seite erst machen, wenn der Plot fertig ist, aber da kann ich wohl noch lange warten...)

Im Jahre 2209 hat sich eine Krankheit über den kompletten Planeten ausgebreitet, die Menschen in sogenannte Mondaugen verwandelt. Da niemand weiß, warum der Erreger entstand, existiert in London ein Labor, in dem genau das untersucht wird - allerdings mit mehr als fragwürdigen Methoden, weswegen nicht jeder davon weiß.
Luka hingegen arbeitet an diesem Ort - und muss dabei gegen sein Gewissen kämpfen, denn er ist selbst ein Mondauge und verfolgt das Ziel, die im Labor Gefangenen zu befreien. Hinderlich dabei ist nur die Tatsache, dass er neue Mondaugen, die später als Versuchsobjekte missbrauht werden, herschaffen und Geflohene wieder einfangen muss.
So auch Tear, die schon das dritte Mal geflohen ist und höchstens dann Lust hat, noch einmal zurückzukommen, um das Labor zu zerstören. Nur dass sie ihre Probleme ganz allein zu lösen pflegt - und jeden zur Seite räumt, von dem sie glaubt, er stehe ihr im Weg.


Puh. Den Text muss ich nochmal ändern, mit dem bin ich jetzt nicht unbedingt zufrieden. Aber gut, was soll's, der Text ist sowieso doof, weil ich weder Sinead, noch Sin, noch alle anderen Chaoten erwähnen kann. Und da das so etwas wie einen Klappentext darstellen soll...
Wie auch immer.
Die Idee hatte ich im... Muss ich mal überlegen... ich glaube, im März. Aber ich brauchte noch eine ganze Weile, bis ich ungefähr raushatte, was ich aus dieser Idee, aus diesem Traum (Denn nichts anderes war diese Idee ja) machen sollte.
Aber dann kamen sie alle. Luka, Tear, Sinead, Ciaran, sie kamen alle. Alle auf einmal. Und ich wusste gar nicht, wohin mit diesem unglaublichen Input. Der einzige, der erst wirklich später kam, war Sin. Aber gut, dafür kriegt er vielleicht einen NaNo-Roman spendiert.

Was soll ich sonst noch groß erzählen? Es gibt eigentlich nichts, was man noch erwähnen kann, von daher lasse ich es. Allerdings fällt mir gerade auf, dass ich den ganzen Text gar nicht hätte schreiben müssen, denn im das Buch zu beschreiben reicht genau ein Wort aus: Wahnsinn.

Link zum zweiten Teil hier:
Mondauge - Project Sin

Nachtrag 1.8.2011

Momentaner Stand der Dinge: 121 Normseiten, 13 fertige Kapitel und ein angefangenes, sowie zwei Prologe (Ja, zwei! Aber sie heißen nicht so). Insgesamt macht das 26313 wörter und etwas, das mal ein Buch werden will.

Ich werde mir bald Gedanken machen müssen, wie ich das Sequel (Sequel? Weil Prequel ist doch vorher, oder?) anpacke, denn das wird mein NaNo-Roman. Eventuell wird der erste Teil dann auch fertig geschrieben, je nachdem wie weit er ist.
Das hier ist ein Platzhalter für das, was später mal die Inhaltsangabe werden soll. Ich habe keine Lust, noch eine Seite zu machen. Ich glaube nämlich, dass die Anzahl begrenzt ist.
Oder so.

Nächster Nachtrag 29.9.2011

Stand der Dinge: 211 Normseiten, 24 und ein halbes Kapitel, immer noch zwei Prologe, ganz viel Selbstmitleid, noch mehr Schuldgefühle, gepaart mit Wahnsinn, Hundeaugen, Tränen und ein kleines bisschen schiefem Lächeln. Das alles macht insgesamt 45912 Wörter.

Und mittlerweile weiß ich auch, wie ich den zweiten Teil anpacke. Ich werde versuchen, die Seite hier zu verlinken, damit das auf der Hauptseite nicht zu umständlich wird und unübersichtlich wird. Ich habe zwar Informatik, kann Webseiten schreiben und lerne gerade Java, aber man darf nicht erwarten, dass ich einen Link vernünftig eingebaut kriege.

Kommentare:

  1. Jetzt hast du mich mit den Mondaugen überholt. Ich bin grade erst wieder bei 45.111 Worten. Das ist gemein. Ich geh jetzt aufholen...

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  2. Du vergisst, dass ich weitergeschrieben habe. Mittlerweile sind es 52.369 Wörter. Die handgeschriebenen nicht mitgezählt.

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