25. Februar 2011

Ready...

Jawoll. Plot fertig, zweite (und letzte) Monsterkurzgeschichte fertig (diesmal aber nur 17,000 Wörter), Monatsziel fertig, schreiberisch jetzt aber eindeutig nichts zu tun, aber ich stehe nicht unter Druck. Immerhin habe ich alles erledigt, was ich habe erledigen wollen.

Fragt sich nur, was ich jetzt mit meiner Zeit machen will. Ich schreibe nächsten Monat mal wieder um die Wette, und da wollte ich das Lied doch sehr gerne einweihen. So, nun weiß ich aber vom NaNo, wie sehr ein schnell gestarteter Anfang, der nur auf Quantität geschrieben wurde, in die Hose gehen kann. Grundsätzlich mag ich das erste Buch von Albtraum überhaupt nicht, danach wird es schlagartig besser.
Mit diesem Wissen ist es also ungünstig, das Lied genau am ersten März zu beginnen. Vor allem, weil ich es auch noch schlecht um Mitternacht schaffen werde, denn der erste März ist ja ein Dienstag. Mit acht Schulstunden in meinem Fall.
Eigentlich ein schlechter Tag, um ein Buch zu beginnen, finde ich. Wenn es denn nicht so symbolträchtig und an den NaNo erinnernd wäre, würde ich ja auch ohne weiteres einfach anfangen. Ich kenne die Charakter (zu gut, wie ich wieder feststellen darf... *seufz*), ich kenne meinen Plot, ich weiß wo ich hinwill.
Gut, ein paar Namen, insbesondere für Städte, wären nicht schlecht, das gebe ich zu. Aber die kann ich mir ja noch ausdenken, das kann doch nicht so schwer sein! Ich wäre übrigens für Ratschläge dankbar.

Und da wäre noch das unschlagbare Argument, dass ich nicht, absolut und überhaupt-gar-nicht aus dem Schreibfluss kommen darf. Oder zumindest sollte. Oder zumindest wäre es doch ganz nett, wenn es so wäre.
Doch... das Lied ruft mich. Ich kann es förmlich hören (aber das passiert ja sowieso nicht, das kommt erst gaaanz zum Ende).

Ach verdammt. Aber heute Nacht ist es soweit, denke ich. Vielleicht nicht direkt um null Uhr, null Minuten und null-eins Sekunden, aber irgendwann heute Nacht... Wär schön...

Und morgen folgt dann wohl ein Eintrag über das Lied und warum mich meine Charakter einfach nicht in Ruhe lassen wollen. Meine Göttermörder, die ich irgendwann auch noch schreiben wollte und übrigens auch noch will, melden sich jetzt gerade zurück.

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