7. Mai 2011

*Sinnvolle Überschrift hier einsetzen*

Mir fällt gerade keine ein...

Ich habe mich ja doch getraut und habe Albtraum angefangen zu überarbeiten. Mir standen nicht die Haare zu Berge, aber wenn ich mir ansehe, was ich da teilweise zusammengeschrieben habe... Ich glaube, ich werde mein Tempo im nächsten NaNo absichtlich drosseln. Dann dürfte die Qualität nur ein bisschen leiden und nicht so sehr wie jetzt.
Urgs. Stil, wo bist du?
Ich habe so viele Sätze rauskürzen müssen, weil sie einfach überflüssig waren, die Dinge schon einmal erwähnt wurden, und solche Sachen. Aber ich wette, dass ich die Wörter wieder einkriege, weil ich noch an mindestens drei Stellen ordentlich was dazuschreiben muss. Damit die Szene nicht überflüssig sind und den Leser nicht mit einem größeren Fragezeichen über dem Kopf zurücklassen als vorher.
Beides sehr wichtig.

Ansonsten... Das Plotten kommt momentan etwas zu kurz, was hauptsächlich daran liegt, dass mir ein Stück vor dem ende fehlt. Ich könnte es theoretisch lösen, aber das geht mit zu schnell und beinhaltet auch nichts, was großartig spannend wäre. Deswegen muss ich schauen, ob sich das strecken lässt, und wenn, ja wie.
Was mir aufgefallen ist: Sineads Rolle ist zwar durchaus bedeutend, das streite ich nicht ab, aber sie wird zunehmend kleiner, je länger ich an den Mondaugen sitze. Nicht, dass das schlecht ist, es würde nur schaden, wenn ich jetzt mit aller Gewalt versuche, was daran zu ändern - aber jetzt habe ich eben doch das Problem, dass sie nicht zu zu kurz kommen darf. Außerdem ist sie praktisch die einzige Außenstehende... Das darf ich nicht vergessen.

Alles in allem beides nicht wirklich schöne Dinge, aber wenigstens sind sie nicht so schrecklich wie sie sein könnten. Auch etwas. Ich überlege übrigens, ob ich den Juni nicht einfach auch noch zum Plotten missbrauchen soll... Aber das wird wohl darauf ankommen, wie weit ich am Ende dieses Monats bin.
Ich will zwar schreiben, ich will endlich mal wieder was anfangen, was gut ist, von ich überzeugt bin, was ich toll finde! Aber ich weiß, dass das nur wieder schiefgeht, wenn ich es überstürze. Verflixte Situation, aber da muss ich durch. Niemand hat gesagt, dass der Alltag eines Autors einfach ist.

Ach ja... Sonst noch was? Nein. Aber mir ist langweilig und ich warte auch eine Mail, die mir sagt, ob ich mich heute verabrede oder nicht und ob ich alleine in die Stadt fahre oder nicht. Ich muss da ein paar Dinge besorgen, mehr oder weniger, zum Beispiel schauen, ob ich ein anständiges Buch über Psychologie (Essentiell, wenn man mit gestörten Persönlichkeiten arbeitet!) und mehr Moleskines kriege. Diese sauteuren, saumäßig tollen Notizbücher...

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